Hey ihr,
unser Kalachnikow-Dreh geht in den zweiten Block. Ein allegorischer Kunstfilm über einen ungewöhnlichen Auftrag, einen Schuss, eine Waffe, einen Menschen, der stirbt. Der Kurzfilm Kalaschnikow erzählt von der Versöhnung mit sich selbst im Prozess des Sterbens. In montierten Traumsequenzen streift der Held durch das morbide Interieur seiner Seelenlandschaft, betritt Raum für Raum und findet zunächst keinen Ausgang.
Und ich benötige noch Hilfe im Kamera- und Lichtdepartment. Wir drehen nur draußen mit LEDs und Moltons (keine schweren Scheinwerfer), es wird also recht entspannt.
– 13./14 Juli
– 20./21. Juli
Drehorte sind der Tegeler Flughafensee und der ehemalige Flugplatz Johannestal.