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„Ein Jahr“ sucht Support!

„Ein Jahr“ sucht Support! 1280 719 Mario
F├╝nf junge Berliner*innen erm├Âglichen mit ihren ber├╝hrenden und starken Geschichten einen Blick hinter die Kulissen aktueller sozialer Bewegungen.
Um die f├╝nf jungen Menschen bei ihrer Arbeit mit der Kamera zu begleiten, brauchen die filmArche-Macher:innern von „Ein Jahr“ noch eure Unterst├╝tzung!

Unterst├╝tzen

Synopsis:

DE
Obwohl die Pandemie isoliert, verbinden sich in Berlin die sozialen K├Ąmpfe. Vieles ver├Ąndert sich. Quang, Patricia, Simin, Zaza und Feline sind in verschiedenen Bewegungen organisiert und von der Klimabewegung bis zum Krankenhausstreik immer dabei. Sie suchen Verbindungen zwischen Generationen, k├╝mmern sich um die Community, k├Ąmpfen gegen die schlechten Arbeitsbedingungen, machen politische Kunst und mischen Social Media auf.
EN
Although isolated by the pandemic, social struggles are uniting in Berlin. Many things are changing. Quang, Patricia, Simin, Zaza and Feline are organized in different movements and are always involved in everything from the climate movement to the hospital strike. They seek connections between generations, care for the community, fight against poor working conditions, make political art and mix up social media.
To accompany the five young people in their work with the camera, the filmArche-Macher:innern of „One Year“ still need your support!

Team:

Regie: Joana Georgi
Kamera 1 /DOP: Loup Deflandre
Kamera 2: Harebell Suzuki, Mizu Sugai
Montage: Sebastian Winkels, Gesa Marten
Ton: Vanessa Freihammer, Amelie Janda

„Eine deutsche Partei“ auf der Berlinale 2022

„Eine deutsche Partei“ auf der Berlinale 2022 2224 1251 Mario
Die Dokumentation „Eine deutsche Partei“ von filmArche Gr├╝ndungsmitglied und Alumni Simon Br├╝ckner wird auf der diesj├Ąhrigen Berlinale gezeigt. Am Mittwoch, 16.02. und Freitag 18.02. wird die Doku f├╝r Berlinale-Zuschauer:innen vorgef├╝hrt.

Synopsis:

DE
Es ist nicht irgendeine Partei, zu deren Innenleben uns hier Zugang verschafft wird. Die rechtsgerichtete ÔÇ×Alternative f├╝r DeutschlandÔÇť ist seit 2017 im Parlament vertreten. In manchen Teilen Deutschlands w├Ąhlt sie jede vierte Person, eine breite ├ľffentlichkeit stuft sie als antidemokratisch und rassistisch ein. Zwei ihrer Teilorganisationen, die ÔÇ×Junge AlternativeÔÇť (JA) und der sogenannte ÔÇ×Fl├╝gelÔÇť, wurden vom Verfassungsschutz als rechtsextremistische Verdachtsf├Ąlle eingeordnet.
Simon Br├╝ckner und sein Zwei-Mann-Team begleiteten zahlreiche AfD-Politiker*innen zwischen 2019 und 2021 mit der Kamera: Er f├╝hrt keine Interviews, kommentiert nicht, mischt sich nicht ein. Er beobachtet die Arbeit von Funktion├Ąren auf drei Ebenen ÔÇô Bezirk, Land und Bund. Er h├Ârt zu: bei ÔÇ×JAÔÇť-Auftritten in Zehdenick, wo sich m├Ąrkischer Sand auf Heimatland reimt und die Hymne auf die Playlist kommt; bei Richtungsk├Ąmpfen und Diskussionen in der Fraktion ├╝ber das Grundgesetz und dar├╝ber, was sagbar ist und was nicht. Die deutsche Partei wird weder vorgef├╝hrt noch d├Ąmonisiert. Sie spricht von ÔÇ×deutschen SchmetterlingenÔÇť und von sich selbst ÔÇô es ist ein Akt der Dekonstruktion, der deutlich macht, wo die Widerspr├╝che beginnen und das Argument endet.
EN
It is not just any party whose inner workings we are given access to here. The right-wing Alternative for Germany has been represented in parliament since 2017. In some parts of Germany, one in four people votes for it, and a broad public classifies it as anti-democratic and racist. Two of its sub-organizations, the „Junge Alternative“ (JA) and the so-called „wing,“ have been classified by the Office for the Protection of the Constitution as suspected right-wing extremists.
Simon Br├╝ckner and his two-man team accompanied numerous AfD politicians* between 2019 and 2021 with the camera: He does not conduct interviews, does not comment, does not interfere. He observes the work of officials at three levels – district, state and federal. He listens: at „YES“ appearances in Zehdenick, where M├Ąrkischer Sand rhymes with Heimatland and the anthem is added to the playlist; at directional battles and discussions in the parliamentary group about the Basic Law and what can and cannot be said. The German party is neither paraded nor demonized. It speaks of „German butterflies“ and of itself – it is an act of deconstruction that makes clear where the contradictions begin and the argument ends.

Team:

Regie, Buch Simon: Br├╝ckner
Kamera: Simon Br├╝ckner
Montage: Sebastian Winkels, Gesa Marten
Sound Design: Andr├ę Zacher
Ton: Nils Plambeck
Produktionsleitung: Susanne Bauer
Produzent*in: Hubertus Siegert
Ausf├╝hrende*r Produzent*in: Hubertus Siegert
Redaktion: Udo Brehmer, Rolf Bergmann, Susanne Bauer
Koproduktion: ZDF/3sat, Mainz rbb, Potsdam

„Alleingang“ Max Oph├╝ls Preis 2022

„Alleingang“ Max Oph├╝ls Preis 2022 2560 1280 Mario
Der Kurz-Dokumentarfilm „Alleingang“, der im Rahmen der Dokumentationsregie 2018-Klasse umgesetzt wurde, ist in der offiziellen Selection des Max Oph├╝ls Preis 2022 aufgenommen!

Synopsis:

DE

Jedes Jahr werden f├╝nf bis zehn Prozent aller verstorbenen Berliner*innen von den ├ämtern bestattet. Die meisten von ihnen werden von Urnenbegleiter Bernd Simon im Alleingang unter die Erde gebracht. Doch manchmal tauchen doch noch Weggef├Ąhrt*innen auf, die auf ihre ganz eigene Art und Weise Abschied nehmen. Ein beobachtender Dokumentarfilm ├╝ber einen Bestatter, der eigentlich Animateur werden wollte, ein skurriles St├Ądteportr├Ąt und ein Spiegel unseres Umgangs mit Tod, Trauer und Erinnerung.
 

EN

Every year, five to ten percent of all deceased Berliners are buried by the authorities. Most of them are put into the ground single-handedly by urn attendant Bernd Simon. But sometimes companions do turn up who say goodbye in their own special way. An observational documentary about a mortician who actually wanted to become an animator, a whimsical portrait of a city and a mirror of how we deal with death, mourning and memory.

Trailer:

Weitere Infos: https://www.panther-reh.de/alleingang

Regie: Raphael Schanz
Bildgestaltung: Philipp Seifert
Montage: Marielle Pohlmann
Dramaturgische Beratung: Sebastian Winkels
Ton: Antonio V. Monge
Tonmischung und Sound Design: Ella Zwietnig
Colorist: Robert Franz
Titeldesign: Leon Schniewind
Produktion: panther reh GbR
Mit Unterst├╝tzung der K├Ârber-Stiftung

 

WIE WIR WOLLEN

„WIE WIR WOLLEN“ feiert Premiere auf dem Kasseler Dokfest

„WIE WIR WOLLEN“ feiert Premiere auf dem Kasseler Dokfest 1920 1080 Mario
Die Dokumentation „WIE WIR WOLLEN“ von verschiedenen filmArchies feiert auf dem Kasseler Dokfest am 17. November Premiere!

Synopsis:

DE
„WIE WIR WOLLEN ist ein kollektives, filmisches Portrait, in dem 50 Individuen zu Wort kommen, die in Deutschland eine ungewollte Schwangerschaft abgebrochen haben. Pers├Ânlich, nachdenklich, gespickt mit Witzen und Momenten der Emp├Ârung, bieten diese Erz├Ąhlungen ein ermutigendes Gegennarrativ zum gesellschaftlichen Tabu rund um Abtreibungen.
Mit diesem Film blickt das Kollektiv KINOKAS ├╝ber die pro-choice / anti-choice Dichotomie hinaus, um kritisch zu hinterfragen, was es ├╝berhaupt bedeutet, eine freie Entscheidung zu treffen. Breitere Fragen rund um Bev├Âlkerungspolitik und k├Ârperliche Selbstbestimmung werden gestellt. Welche Entscheidungsm├Âglichkeiten gibt es f├╝r wen und warum?“
 
EN

In VOICES ┬Ě CHOICES 50 individuals come forward with their experience of terminating an unwanted pregnancy in Germany. Personal, contemplative, sprinkled with jokes and moments of outrage, these recollections provide an empowering counter-narrative to the shroud of shame and stigma surrounding abortions – and people who have them.
VOICES ┬Ě CHOICES goes beyond the pro choice / anti choice dichotomy, critically assessing what it even means to make a free choice in a society that oppresses people based on class, race, gender and dis/ability. Which choices are available to whom and why?

Trailer gibt’s online unter: reprorechtefilm.org

Ein Film von Kollektiv KINOKAS
Team: Sara Dutch, Melanie Sien Min Lyn, Sarah Mounia Kachiri (Dok16), Svea Immel (Kam16), Aline Bonvin (Montage11), Donata Schmidt-Werthern (Dok19), Katharina Degen (Kam16), Katja Gr├Ątzel v Gr├Ątz (Kam16), Lenna Fichter (Dok14), Hanna Prenzel (Dok14), Klara Mohammadi, Teresa Hoffmann, Carolina Morana
Der Film ist vom 17. bis zum 26. Nov online verf├╝gbar.

Family of the Year – Online-Premiere

Family of the Year – Online-Premiere 1920 1082 Mario

Der Film von filmArchie Paul Holdsworth (Dokuregie 15) „Family of the Year“ feiert am 28. / 29. und 30.01.2021 Premiere im Ballhaus Ost.

Anja (10) ├╝berredet ihre Familie dazu, gemeinsam einen Film ├╝ber das mysteri├Âse Verschwinden ihrer Gro├čmutter Friederike zu drehen. Die Suche beginnt mit der letzten Notiz von Friederike: ┬╗Es werde ein Mann, / es werde die Frau, / es werde die Sehnsucht nach der bedingungslosen Liebe und der Wunsch nach dem Kind, welches den Auftrag hat, diese Liebe zu vervollst├Ąndigen. / Es werde ein Haus / Es werde die Wahrheit.┬ź Beim Dreh st├Â├čt die Familie auf unausgesprochenen Geheimnisse, ungel├Âste Konflikte, einengende Modelle von Familie und Mutterschaft, Fragestellungen zum Co-Parenting und generellen Problemen mit dem Patriarchat.

Hier geht’s zur Online-Premiere am 28. / 29. / 30.01. um 21:00 Uhr

Family of the Year entstand im Sommer 2020 als filmische Adaption eines doku-fiktionalen B├╝hnenst├╝cks, das durch die Theaterschlie├čungen nicht zur Auff├╝hrung kommen konnte. Das Mehrgenerationen-Ensemble entwickelte St├╝ck und Film gemeinsam, nach einem Konzept und unter der Regie von Marina Prados und Paula Kn├╝pling. Kamera machte filmArche Mitglied Paul Holdsworth.

Family Of The Year

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