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„Alleingang“ Max Ophüls Preis 2022

„Alleingang“ Max Ophüls Preis 2022 2560 1280 Mario
Der Kurz-Dokumentarfilm „Alleingang“, der im Rahmen der Dokumentationsregie 2018-Klasse umgesetzt wurde, ist in der offiziellen Selection des Max Ophüls Preis 2022 aufgenommen!

Synopsis:

DE

Jedes Jahr werden fünf bis zehn Prozent aller verstorbenen Berliner*innen von den Ämtern bestattet. Die meisten von ihnen werden von Urnenbegleiter Bernd Simon im Alleingang unter die Erde gebracht. Doch manchmal tauchen doch noch Weggefährt*innen auf, die auf ihre ganz eigene Art und Weise Abschied nehmen. Ein beobachtender Dokumentarfilm über einen Bestatter, der eigentlich Animateur werden wollte, ein skurriles Städteporträt und ein Spiegel unseres Umgangs mit Tod, Trauer und Erinnerung.
 

EN

Every year, five to ten percent of all deceased Berliners are buried by the authorities. Most of them are put into the ground single-handedly by urn attendant Bernd Simon. But sometimes companions do turn up who say goodbye in their own special way. An observational documentary about a mortician who actually wanted to become an animator, a whimsical portrait of a city and a mirror of how we deal with death, mourning and memory.

Trailer:

Weitere Infos: https://www.panther-reh.de/alleingang

Regie: Raphael Schanz
Bildgestaltung: Philipp Seifert
Montage: Marielle Pohlmann
Dramaturgische Beratung: Sebastian Winkels
Ton: Antonio V. Monge
Tonmischung und Sound Design: Ella Zwietnig
Colorist: Robert Franz
Titeldesign: Leon Schniewind
Produktion: panther reh GbR
Mit Unterstützung der Körber-Stiftung

 

WIE WIR WOLLEN

„WIE WIR WOLLEN“ feiert Premiere auf dem Kasseler Dokfest

„WIE WIR WOLLEN“ feiert Premiere auf dem Kasseler Dokfest 1920 1080 Mario
Die Dokumentation „WIE WIR WOLLEN“ von verschiedenen filmArchies feiert auf dem Kasseler Dokfest am 17. November Premiere!

Synopsis:

DE
„WIE WIR WOLLEN ist ein kollektives, filmisches Portrait, in dem 50 Individuen zu Wort kommen, die in Deutschland eine ungewollte Schwangerschaft abgebrochen haben. Persönlich, nachdenklich, gespickt mit Witzen und Momenten der Empörung, bieten diese Erzählungen ein ermutigendes Gegennarrativ zum gesellschaftlichen Tabu rund um Abtreibungen.
Mit diesem Film blickt das Kollektiv KINOKAS über die pro-choice / anti-choice Dichotomie hinaus, um kritisch zu hinterfragen, was es überhaupt bedeutet, eine freie Entscheidung zu treffen. Breitere Fragen rund um Bevölkerungspolitik und körperliche Selbstbestimmung werden gestellt. Welche Entscheidungsmöglichkeiten gibt es für wen und warum?“
 
EN

In VOICES · CHOICES 50 individuals come forward with their experience of terminating an unwanted pregnancy in Germany. Personal, contemplative, sprinkled with jokes and moments of outrage, these recollections provide an empowering counter-narrative to the shroud of shame and stigma surrounding abortions – and people who have them.
VOICES · CHOICES goes beyond the pro choice / anti choice dichotomy, critically assessing what it even means to make a free choice in a society that oppresses people based on class, race, gender and dis/ability. Which choices are available to whom and why?

Trailer gibt’s online unter: reprorechtefilm.org

Ein Film von Kollektiv KINOKAS
Team: Sara Dutch, Melanie Sien Min Lyn, Sarah Mounia Kachiri (Dok16), Svea Immel (Kam16), Aline Bonvin (Montage11), Donata Schmidt-Werthern (Dok19), Katharina Degen (Kam16), Katja Grätzel v Grätz (Kam16), Lenna Fichter (Dok14), Hanna Prenzel (Dok14), Klara Mohammadi, Teresa Hoffmann, Carolina Morana
Der Film ist vom 17. bis zum 26. Nov online verfügbar.

Family of the Year – Online-Premiere

Family of the Year – Online-Premiere 1920 1082 Mario

Der Film von filmArchie Paul Holdsworth (Dokuregie 15) „Family of the Year“ feiert am 28. / 29. und 30.01.2021 Premiere im Ballhaus Ost.

Anja (10) überredet ihre Familie dazu, gemeinsam einen Film über das mysteriöse Verschwinden ihrer Großmutter Friederike zu drehen. Die Suche beginnt mit der letzten Notiz von Friederike: »Es werde ein Mann, / es werde die Frau, / es werde die Sehnsucht nach der bedingungslosen Liebe und der Wunsch nach dem Kind, welches den Auftrag hat, diese Liebe zu vervollständigen. / Es werde ein Haus / Es werde die Wahrheit.« Beim Dreh stößt die Familie auf unausgesprochenen Geheimnisse, ungelöste Konflikte, einengende Modelle von Familie und Mutterschaft, Fragestellungen zum Co-Parenting und generellen Problemen mit dem Patriarchat.

Hier geht’s zur Online-Premiere am 28. / 29. / 30.01. um 21:00 Uhr

Family of the Year entstand im Sommer 2020 als filmische Adaption eines doku-fiktionalen Bühnenstücks, das durch die Theaterschließungen nicht zur Aufführung kommen konnte. Das Mehrgenerationen-Ensemble entwickelte Stück und Film gemeinsam, nach einem Konzept und unter der Regie von Marina Prados und Paula Knüpling. Kamera machte filmArche Mitglied Paul Holdsworth.

Family Of The Year

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