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Mario

filmArche am Mittwoch!

filmArche am Mittwoch! 1920 1080 Mario

Unser Mittwochkommittee macht immer wieder tolle Events mit Screenings, Talks mit filmArche-Alumnis oder anderen Profis aus dem Feld.
Neben unseren Workshops, sind diese Veranstaltungen ein wichtiger Pfeiler unserer Arbeit als KulturstĂ€tte fĂŒr Filmschaffende in Berlin.

Um nie wieder eines dieser glorreichen Events in unserem hĂŒbschen Foyer zu verpassen, gibt es jetzt einen Telegram-Kanal!

November

16Nov20:0022:00Chicheka Lullaby with Q&A with the director Raha Faridi20:00 - 22:00 filmArche, Lahnstraße 25Veranstaltung:Mittwochsveranstaltung

30Nov20:0022:30MADAME with Director StĂ©phane Riethauser20:00 - 22:30 filmArche, Lahnstraße 25Veranstaltung:Mittwochsveranstaltung


Our Wednesday Committee always does great events with screenings, talks with filmArche alumni or other professionals from the field.
Besides our workshops, these events are an important pillar of our work as a cultural center for filmmakers in Berlin.

To never miss one of these glorious events in our lovely foyer again, we now have a Telegram channel!

Zwei Arche Filme ĂŒber den Tod am 02.11.

Zwei Arche Filme ĂŒber den Tod am 02.11. 997 997 Mario

Im Rahmen des „Doc&Talk“ gibt es im Kino ACUD zwei Filme von ex-filmArchies: „Alleingang“ und „FĂŒnfzehn Zimmer“ werden am 02.11. um 19 Uhr gezeigt.

Ein DOK&TALK-Filmabend von docfilm42 zum Thema Sterbe- und Totenbegleitung, 02.11.2022 um 19 Uhr

Das FilmgesprÀch mit Silke Schissler und Raphael Schanz wird moderiert von Erik Lemke.

Synopsis:

DE

„FĂŒnfzehn Zimmer“

(2016,. 32 Minuten, R: Silke Schissler)

Im Hospiz wird gelebt bis zum letzten Tag. Danka, die Reinigungsfrau des Hauses, erlebt das tĂ€glich, wenn sie die 15 Zimmer ĂŒber den DĂ€chern Berlin Neuköllns
sauber macht. Es wird geraucht, es wird gelacht, doch immer heißt es Abschied nehmen. „FĂŒnfzehn Zimmer“ ist ein Film ĂŒber das Leben an einem Ort des Sterbens.

„Alleingang“

(2022, 28 Minuten, R: Raphael Schanz)

Jedes Jahr werden fĂŒnf bis zehn Prozent aller verstorbenen Berliner*innen von den Ämtern bestattet. Die meisten von ihnen werden von Urnenbegleiter Bernd Simon im Alleingang unter die Erde gebracht. Doch manchmal tauchen doch noch WeggefĂ€hrt*innen auf, die auf ihre ganz eigene Art und Weise Abschied nehmen. Ein beobachtender Dokumentarfilm ĂŒber einen Bestatter, der eigentlich Animateur werden wollte, ein skurriles StĂ€dteportrĂ€t und ein Spiegel unseres Umgangs mit Tod, Trauer und Erinnerung.

EN

„FĂŒnfzehn Zimmer“

(2016,. 32 minutes, R: Silke Schissler)

In the hospice, life is lived until the last day. Danka, the cleaning lady of the house, experiences this every day when she cleans the 15 rooms above the roofs of Berlin Neukölln.
Berlin. There is smoking, there is laughter, but it is always time to say goodbye. „Fifteen Rooms“ is a film about life in a place of dying.

„Alleingang“

(2022, 28 minutes, R: Raphael Schanz)

Every year, five to ten percent of all deceased Berliners* are buried by the offices. Most of them are single-handedly put into the ground by urn attendant Bernd Simon. But sometimes companions do turn up who say goodbye in their own special way. An observational documentary about a mortician who actually wanted to become an animator, a whimsical portrait of a city and a mirror of how we deal with death, mourning and memory.

Team:

„Alleingang“

Regie: Raphael Schanz | Kamera: Philipp Seifert | Schnitt: Marielle Pohlmann | Produktion: panther reh GbR

„FĂŒnfzehn Zimmer“

Regie, Produktion: Silke Schissler | Kamera: Florian Lampersberger | Schnitt: Rita Bakacs

„WIE WIR WOLLEN“ im Freiluftkino Hasenheide mit Q&A

„WIE WIR WOLLEN“ im Freiluftkino Hasenheide mit Q&A 1273 679 Mario
Die Dokumentation „WIE WIR WOLLEN“, die auf dem Kasseler Dokfest premiere feierte, ist nun im Freiluftkino Hasenheide zu sehen. Mit dabei: Die Regisseurinnen Sara Dutch und Melanie Sien Min Lyn (Kollektiv KINOKAS).
4. August 2022 – 18:30 Freiluftkino Hasenheide, (Open Air Neukölln BĂŒhne)

Karten gibt’s bei kinoheld.de

Synopsis:

DE
„WIE WIR WOLLEN ist ein kollektives, filmisches Portrait, in dem 50 Individuen zu Wort kommen, die in Deutschland eine ungewollte Schwangerschaft abgebrochen haben. Persönlich, nachdenklich, gespickt mit Witzen und Momenten der Empörung, bieten diese ErzĂ€hlungen ein ermutigendes Gegennarrativ zum gesellschaftlichen Tabu rund um Abtreibungen.
Mit diesem Film blickt das Kollektiv KINOKAS ĂŒber die pro-choice / anti-choice Dichotomie hinaus, um kritisch zu hinterfragen, was es ĂŒberhaupt bedeutet, eine freie Entscheidung zu treffen. Breitere Fragen rund um Bevölkerungspolitik und körperliche Selbstbestimmung werden gestellt. Welche Entscheidungsmöglichkeiten gibt es fĂŒr wen und warum?“
 
EN

In VOICES · CHOICES 50 individuals come forward with their experience of terminating an unwanted pregnancy in Germany. Personal, contemplative, sprinkled with jokes and moments of outrage, these recollections provide an empowering counter-narrative to the shroud of shame and stigma surrounding abortions – and people who have them.
VOICES · CHOICES goes beyond the pro choice / anti choice dichotomy, critically assessing what it even means to make a free choice in a society that oppresses people based on class, race, gender and dis/ability. Which choices are available to whom and why?

Trailer gibt’s online unter: reprorechtefilm.org

Ein Film von Kollektiv KINOKAS
Team: Sara Dutch, Melanie Sien Min Lyn, Sarah Mounia Kachiri (Dok16), Svea Immel (Kam16), Aline Bonvin (Montage11), Donata Schmidt-Werthern (Dok19), Katharina Degen (Kam16), Katja GrÀtzel v GrÀtz (Kam16), Lenna Fichter (Dok14), Hanna Prenzel (Dok14), Klara Mohammadi, Teresa Hoffmann, Carolina Morana

„Ein Jahr“ sucht Support!

„Ein Jahr“ sucht Support! 1280 719 Mario
FĂŒnf junge Berliner*innen ermöglichen mit ihren berĂŒhrenden und starken Geschichten einen Blick hinter die Kulissen aktueller sozialer Bewegungen.
Um die fĂŒnf jungen Menschen bei ihrer Arbeit mit der Kamera zu begleiten, brauchen die filmArche-Macher:innern von „Ein Jahr“ noch eure UnterstĂŒtzung!

UnterstĂŒtzen

Synopsis:

DE
Obwohl die Pandemie isoliert, verbinden sich in Berlin die sozialen KĂ€mpfe. Vieles verĂ€ndert sich. Quang, Patricia, Simin, Zaza und Feline sind in verschiedenen Bewegungen organisiert und von der Klimabewegung bis zum Krankenhausstreik immer dabei. Sie suchen Verbindungen zwischen Generationen, kĂŒmmern sich um die Community, kĂ€mpfen gegen die schlechten Arbeitsbedingungen, machen politische Kunst und mischen Social Media auf.
EN
Although isolated by the pandemic, social struggles are uniting in Berlin. Many things are changing. Quang, Patricia, Simin, Zaza and Feline are organized in different movements and are always involved in everything from the climate movement to the hospital strike. They seek connections between generations, care for the community, fight against poor working conditions, make political art and mix up social media.
To accompany the five young people in their work with the camera, the filmArche-Macher:innern of „One Year“ still need your support!

Team:

Regie: Joana Georgi
Kamera 1 /DOP: Loup Deflandre
Kamera 2: Harebell Suzuki, Mizu Sugai
Montage: Sebastian Winkels, Gesa Marten
Ton: Vanessa Freihammer, Amelie Janda

„MAGENTA“ braucht euch!

„MAGENTA“ braucht euch! 1280 943 Mario

„Anstatt MĂ€nner zu vermenschlichen, machen wir Frauen zu Großbuchstaben“
„MAGENTA-Film Ă  pleurer“ ist ein feministischer Kurzfilm, der auf dem basiert, was die Soziologin Eva Illouz „Feminismus und die AbkĂŒhlung der IntimitĂ€t“ nennt.

Eure UnterstĂŒtzung ist fĂŒr Realisierung des Projekts notwendig!


Synopsis:

DE
„MAGENTA-Film Ă  pleurer“ ist ein Kurzfilm, der einen Tag im Leben von Nana verfolgt: den Tag, an dem ihre romantische Beziehung endet. Die Kamera, fast wie eine eigene Figur, hĂ€lt Nana an der Hand, wĂ€hrend sie Frauen trifft, die fĂŒr ihre emotionale Reise von Bedeutung sein werden und sie dazu bringen werden, ihr wahres Selbst auszugraben, das bis dahin durch das falsche Credo der „starken Frau, die keinen Mann braucht“ verdeckt war.

Der kĂŒhle Feminismus versucht, die Frauen an die MĂ€nnerwelt anzupassen, anstatt die MĂ€nnerwelt angemessener zu gestalten.

 

EN
„MAGENTA-Film Ă  pleurer“ is a short film that follows a day in the life of Nana: the day her romantic relationship ends. The Camera, almost as a character itself, holds Nana by the hand while meeting women who will be significant to her emotional journey and will bring her to dig out her true self, until then covered up with the false credo of the “strong woman who needs no man”.

Cool feminism tries to adjust women to the men’s world instead of making men’s world more appropriate.

 

Team:

Regie, Buch, Produktion: Laura Nai
Kamera + KoProduktion: Lorand Imre
Montage: Lorenzo Ricci

„Eine deutsche Partei“ auf der Berlinale 2022

„Eine deutsche Partei“ auf der Berlinale 2022 2224 1251 Mario
Die Dokumentation „Eine deutsche Partei“ von filmArche GrĂŒndungsmitglied und Alumni Simon BrĂŒckner wird auf der diesjĂ€hrigen Berlinale gezeigt. Am Mittwoch, 16.02. und Freitag 18.02. wird die Doku fĂŒr Berlinale-Zuschauer:innen vorgefĂŒhrt.

Synopsis:

DE
Es ist nicht irgendeine Partei, zu deren Innenleben uns hier Zugang verschafft wird. Die rechtsgerichtete „Alternative fĂŒr Deutschland“ ist seit 2017 im Parlament vertreten. In manchen Teilen Deutschlands wĂ€hlt sie jede vierte Person, eine breite Öffentlichkeit stuft sie als antidemokratisch und rassistisch ein. Zwei ihrer Teilorganisationen, die „Junge Alternative“ (JA) und der sogenannte „FlĂŒgel“, wurden vom Verfassungsschutz als rechtsextremistische VerdachtsfĂ€lle eingeordnet.
Simon BrĂŒckner und sein Zwei-Mann-Team begleiteten zahlreiche AfD-Politiker*innen zwischen 2019 und 2021 mit der Kamera: Er fĂŒhrt keine Interviews, kommentiert nicht, mischt sich nicht ein. Er beobachtet die Arbeit von FunktionĂ€ren auf drei Ebenen – Bezirk, Land und Bund. Er hört zu: bei „JA“-Auftritten in Zehdenick, wo sich mĂ€rkischer Sand auf Heimatland reimt und die Hymne auf die Playlist kommt; bei RichtungskĂ€mpfen und Diskussionen in der Fraktion ĂŒber das Grundgesetz und darĂŒber, was sagbar ist und was nicht. Die deutsche Partei wird weder vorgefĂŒhrt noch dĂ€monisiert. Sie spricht von „deutschen Schmetterlingen“ und von sich selbst – es ist ein Akt der Dekonstruktion, der deutlich macht, wo die WidersprĂŒche beginnen und das Argument endet.
EN
It is not just any party whose inner workings we are given access to here. The right-wing Alternative for Germany has been represented in parliament since 2017. In some parts of Germany, one in four people votes for it, and a broad public classifies it as anti-democratic and racist. Two of its sub-organizations, the „Junge Alternative“ (JA) and the so-called „wing,“ have been classified by the Office for the Protection of the Constitution as suspected right-wing extremists.
Simon BrĂŒckner and his two-man team accompanied numerous AfD politicians* between 2019 and 2021 with the camera: He does not conduct interviews, does not comment, does not interfere. He observes the work of officials at three levels – district, state and federal. He listens: at „YES“ appearances in Zehdenick, where MĂ€rkischer Sand rhymes with Heimatland and the anthem is added to the playlist; at directional battles and discussions in the parliamentary group about the Basic Law and what can and cannot be said. The German party is neither paraded nor demonized. It speaks of „German butterflies“ and of itself – it is an act of deconstruction that makes clear where the contradictions begin and the argument ends.

Team:

Regie, Buch Simon: BrĂŒckner
Kamera: Simon BrĂŒckner
Montage: Sebastian Winkels, Gesa Marten
Sound Design: André Zacher
Ton: Nils Plambeck
Produktionsleitung: Susanne Bauer
Produzent*in: Hubertus Siegert
AusfĂŒhrende*r Produzent*in: Hubertus Siegert
Redaktion: Udo Brehmer, Rolf Bergmann, Susanne Bauer
Koproduktion: ZDF/3sat, Mainz rbb, Potsdam

„Alleingang“ Max OphĂŒls Preis 2022

„Alleingang“ Max OphĂŒls Preis 2022 2560 1280 Mario
Der Kurz-Dokumentarfilm „Alleingang“, der im Rahmen der Dokumentationsregie 2018-Klasse umgesetzt wurde, ist in der offiziellen Selection des Max OphĂŒls Preis 2022 aufgenommen!

Synopsis:

DE

Jedes Jahr werden fĂŒnf bis zehn Prozent aller verstorbenen Berliner*innen von den Ämtern bestattet. Die meisten von ihnen werden von Urnenbegleiter Bernd Simon im Alleingang unter die Erde gebracht. Doch manchmal tauchen doch noch WeggefĂ€hrt*innen auf, die auf ihre ganz eigene Art und Weise Abschied nehmen. Ein beobachtender Dokumentarfilm ĂŒber einen Bestatter, der eigentlich Animateur werden wollte, ein skurriles StĂ€dteportrĂ€t und ein Spiegel unseres Umgangs mit Tod, Trauer und Erinnerung.
 

EN

Every year, five to ten percent of all deceased Berliners are buried by the authorities. Most of them are put into the ground single-handedly by urn attendant Bernd Simon. But sometimes companions do turn up who say goodbye in their own special way. An observational documentary about a mortician who actually wanted to become an animator, a whimsical portrait of a city and a mirror of how we deal with death, mourning and memory.

Trailer:

Weitere Infos: https://www.panther-reh.de/alleingang

Regie: Raphael Schanz
Bildgestaltung: Philipp Seifert
Montage: Marielle Pohlmann
Dramaturgische Beratung: Sebastian Winkels
Ton: Antonio V. Monge
Tonmischung und Sound Design: Ella Zwietnig
Colorist: Robert Franz
Titeldesign: Leon Schniewind
Produktion: panther reh GbR
Mit UnterstĂŒtzung der Körber-Stiftung

 

WIE WIR WOLLEN

„WIE WIR WOLLEN“ feiert Premiere auf dem Kasseler Dokfest

„WIE WIR WOLLEN“ feiert Premiere auf dem Kasseler Dokfest 1920 1080 Mario
Die Dokumentation „WIE WIR WOLLEN“ von verschiedenen filmArchies feiert auf dem Kasseler Dokfest am 17. November Premiere!

Synopsis:

DE
„WIE WIR WOLLEN ist ein kollektives, filmisches Portrait, in dem 50 Individuen zu Wort kommen, die in Deutschland eine ungewollte Schwangerschaft abgebrochen haben. Persönlich, nachdenklich, gespickt mit Witzen und Momenten der Empörung, bieten diese ErzĂ€hlungen ein ermutigendes Gegennarrativ zum gesellschaftlichen Tabu rund um Abtreibungen.
Mit diesem Film blickt das Kollektiv KINOKAS ĂŒber die pro-choice / anti-choice Dichotomie hinaus, um kritisch zu hinterfragen, was es ĂŒberhaupt bedeutet, eine freie Entscheidung zu treffen. Breitere Fragen rund um Bevölkerungspolitik und körperliche Selbstbestimmung werden gestellt. Welche Entscheidungsmöglichkeiten gibt es fĂŒr wen und warum?“
 
EN

In VOICES · CHOICES 50 individuals come forward with their experience of terminating an unwanted pregnancy in Germany. Personal, contemplative, sprinkled with jokes and moments of outrage, these recollections provide an empowering counter-narrative to the shroud of shame and stigma surrounding abortions – and people who have them.
VOICES · CHOICES goes beyond the pro choice / anti choice dichotomy, critically assessing what it even means to make a free choice in a society that oppresses people based on class, race, gender and dis/ability. Which choices are available to whom and why?

Trailer gibt’s online unter: reprorechtefilm.org

Ein Film von Kollektiv KINOKAS
Team: Sara Dutch, Melanie Sien Min Lyn, Sarah Mounia Kachiri (Dok16), Svea Immel (Kam16), Aline Bonvin (Montage11), Donata Schmidt-Werthern (Dok19), Katharina Degen (Kam16), Katja GrÀtzel v GrÀtz (Kam16), Lenna Fichter (Dok14), Hanna Prenzel (Dok14), Klara Mohammadi, Teresa Hoffmann, Carolina Morana
Der Film ist vom 17. bis zum 26. Nov online verfĂŒgbar.

„FREISTAAT“ im Finale bei Berlin Series Festival

„FREISTAAT“ im Finale bei Berlin Series Festival 1920 1156 Mario

Das dystopische Serienkonzept „FREISTAAT“ des writers room „SAKE“ hat es bis ins Finale des „Berlin Series Festival“ geschafft!

Von 135 anderen Mitbewerber:innen muss sich „SAKE“ nun mit den anderen Finalist:innen messen und am 24.09. live in Berlin pitchen. Wir wĂŒnschen viel Erfolg!

Der writers room „SAKE“ hat sich auf dem „Tatort Eifel Festivals“ gefunden und ist ein 4-köpfiges rein weiblichen Autorinnenkollektiv. Mit dabei ist auch ein filmArche-Mitglied aus Dokuregie 2015.

„One Hundred Steps“ bei den Berlinale Shorts

„One Hundred Steps“ bei den Berlinale Shorts 998 941 Mario

filmArche Alumni und Colorist, Sergi SĂĄnchez hat auch dieses Jahr wieder einen Film fĂŒr eine Berlinale Short gegraded: „One Hundred Steps“ feiert Premiere!

Sergi ist Kolorist und hat fĂŒr VOLTE gearbeitet, eine Produktionsfirma, die sich auf unabhĂ€ngige Filme und Arthouse-Produktionen konzentriert. Letztes Jahr hat er bereits 2 Filme koloriert, die auf der Berlinale 2020 Premiere hatten (Ouvertures, von Louis Henderson ; Quantum Creole, von Filipa Cesar) , und dieses Jahr 2021 wiederholt er es mit One Hundred Steps.


filmArche Alumni and Colorist, Sergi SĂĄnchez has graded a film for a Berlinale Short again this year: „One Hundred Steps“ premieres!

Sergi is a colorist and I has worked for VOLTE, a production company that focuses on independent films and art house productions. Last year he already color graded 2 films that premiered at Berlinale 2020 (Ouvertures, from Louis Henderson ;  Quantum Creole, from Filipa Cesar) , and this year 2021 he repeats with One Hundred Steps.

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